Über MetricsMap
Teams verwenden dieselben KPI-Namen – und meinen oft etwas anderes. Definitionen stecken in Dashboards, Spreadsheets, Dokus oder einfach in den Köpfen. Genau dafür gibt es MetricsMap, den gemeinsamen Katalog für KPIs und Datenmodelle: Definitionen, die leicht zu finden, leicht zu verstehen und im Alltag wirklich nützlich sind.
Warum ich das baue
In der Arbeit mit Datenteams – in der Beratung und intern – bin ich immer wieder auf dasselbe gestoßen: gleiche KPI-Namen, die Verschiedenes meinen, und die eigentlichen Definitionen verstreut über Dashboards, Spreadsheets, Dokus und Köpfe.
MetricsMap ist aus genau dieser alltäglichen Frustration entstanden. Das Ziel ist einfach: Datendefinitionen leicht auffindbar, leicht verständlich und im Alltag wirklich nützlich machen.
Wofür wir stehen
Metadaten-only
Wir speichern, was deine Kennzahlen bedeuten – nie die Rohdaten dahinter. Deine Zahlen bleiben in deinen Systemen.
Nachvollziehbar von Grund auf
Jede Definition trägt ihren Kontext: Owner, Status, Formel und die Spur bis zu Tabellen und Feldern.
Fürs ganze Team gebaut
Definitionen gehören dem Team – nicht vergraben im Spreadsheet oder Kopf einer einzelnen Person.
Zum Early Access
MetricsMap ist im Early Access und entwickelt sich noch. Leg deine eigenen Kennzahlen an und entscheide mit, was als Nächstes kommt.
Loslegen