Report-Katalog

Ein Report-Katalog für Überblick und Abhängigkeiten

Ein Report-Katalog schafft Transparenz darüber, welche Berichte existieren, wer sie verantwortet und welche Kennzahlen und Datenmodelle sie verwenden.

Vorgehen ansehen
Nachvollziehbare Metadaten
Definition
Was bedeutet der Eintrag?
Verantwortung
Wer prüft und entscheidet?
Technische Spur
Welche Quellen gehören dazu?

Aktueller Produktumfang: Die eigenständige Report-Katalog-Entität ist als Produktausbau geplant. Heute schafft MetricsMap mit KPI-Glossar, Datenmodellen und Metadaten-Beziehungen die Grundlage; Berichtseinträge werden noch nicht automatisiert aus BI-Systemen übernommen.

Ausgangslage

Warum verteilte Dokumentation nicht reicht

Niemand kennt den Gesamtbestand

Neue Dashboards entstehen, alte bleiben bestehen und ähnliche Berichte werden parallel gepflegt.

Auswirkungen bleiben unsichtbar

Vor einer KPI- oder Modelländerung fehlt die Übersicht, welche Berichte und Teams betroffen sein könnten.

Ownership ist nicht dokumentiert

Bei Fehlern oder Änderungswünschen beginnt die Suche nach fachlicher und technischer Verantwortung jedes Mal neu.

Vorgehen

Vom Eintrag zur belastbaren Dokumentation

  1. 01

    Berichtsbestand abgrenzen

    Definiere Systeme, Workspaces und fachliche Bereiche, die in den Katalog aufgenommen werden sollen.

  2. 02

    Kernmetadaten erfassen

    Dokumentiere Name, Zweck, Zielgruppe, Owner, Status und den Ort des Berichts nach einem gemeinsamen Muster.

  3. 03

    KPIs und Modelle zuordnen

    Verknüpfe verwendete Kennzahlen, Tabellen und Abhängigkeiten, damit die technische und fachliche Wirkung sichtbar wird.

  4. 04

    Lebenszyklus pflegen

    Kennzeichne veraltete oder ersetzte Berichte und prüfe regelmäßig, welche Einträge noch genutzt und verantwortet werden.

MetricsMap

Funktionen für eine nachvollziehbare Metadatenbasis

KPI-Glossar als Referenz

Berichte sollen künftig auf dieselben fachlich geprüften Kennzahlen verweisen, statt eigene Definitionen zu duplizieren.

Datenmodell-Beziehungen

Tabellen, Felder und ihre Beziehungen bilden die technische Grundlage für spätere Report-Abhängigkeiten.

Manueller Einstieg

Der MVP verfolgt einen manuellen, metadatenbasierten Ansatz ohne automatisierte Verbindung zu BI-Plattformen.

Geplanter Ausbau

Eine eigene Report-Entität und zusätzliche Beziehungen kommen später auf den bestehenden Metadaten-Graphen hinzu.

Beispiel: Executive Sales Dashboard

Der Katalogeintrag beschreibt Zweck, Zielgruppe und Owner. Er verweist auf zertifizierte KPIs wie Revenue und Conversion Rate sowie auf die verwendeten Vertriebsmodelle.

Begriffe sauber unterscheiden

Report-Katalog
Inventarisiert Berichte mit Zweck, Owner, Status und fachlich-technischen Abhängigkeiten.
KPI-Glossar
Definiert die Kennzahlen, die in mehreren Berichten konsistent verwendet werden sollen.
Data Catalog
Erfasst technische Datenobjekte und Metadaten breiter als ein auf Berichte fokussierter Katalog.

Häufige Fragen

Gibt es den Report-Katalog bereits als eigenes Modul?

Noch nicht. Die eigenständige Report-Entität ist geplant. KPI-Glossar und Datenmodelle liefern bereits die notwendige Metadatenbasis.

Werden Berichte automatisch aus Power BI übernommen?

Nein. Der MVP arbeitet manuell und metadatenbasiert. Es gibt keine automatisierte Übernahme von Berichtsinventaren aus BI-Plattformen.

Welche Angaben gehören in einen Report-Katalog?

Mindestens Name, Zweck, Zielgruppe, fachlicher und technischer Owner, Status, verwendete KPIs sowie relevante Datenmodelle.

Lege die Metadatenbasis für deinen Report-Katalog

Beginne mit gemeinsamen KPI-Definitionen und dokumentierten Datenmodellen, bevor du den Berichtsbestand verknüpfst.

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Report-Katalog für BI-Landschaften | MetricsMap